Fingerzeig Rezensionen Kritiker


..Balthasar

..Der geschenkte Führerschein

..Das schaffst du mit links!

..Pack die Koffer, Liebling!

..Ein Cowboy namens Balthasar

..Hanna und Hugo hauen ab

..Tante Mathilde macht Geschichten

..Meine Kusine Sabine

..Benjamin, der Zauberlehrling

..Benjamin und sein Hund Onkel

..Karli Kaktus

..Radwechsel und andere Katastrophen

.Heilige und Scheinheilige

Bartak-Cartoon





Balthasar Balthasar

„Die Geschichten von Jan Cornelius sind voller Ironie, voll von trockenem Humor, bisweilen auch vom bissigem Sarkasmus(...) Sprachlich und stilistisch sind die Erzählungen von außerordentlicher Kraft.“

Aus der Begründung der Jury beim NRW-Autorentreffen/ 1. Preis


„Dem Autor ist es gelungen, durch die Kinderperspektive den rechten Ton für die Schwächen der Erwachsenen zu finden. Ein äußerst empfehlenswertes Buch für jedes Alter.“

Kulturpolitische Korrespondenz, Bonn


„Der Witz ist hintergründig, manchmal boshaft und oft schlagen die Geschichten ins Groteske um, so dass einem das Schmunzeln auf den Lippen gefriert. Sie stehen in der Tradition der „bad boy“, bzw. „Lausbubengeschichten“(...). Ich hätte sie gar nicht entdeckt, doch erlebte ich per Zufall den Autor beim Vorlesen seiner Geschichten. Da zündete es bei mir.“

Prof. Dr. Hans-Heino Ewers



Der geschenkte Führerschein Der geschenkte Führerschein

„Humor ist sehr viel mehr als platte Witze zu verkünden. Humor ist, vor allem gedruckt, leider eine Seltenheit. Eine der Ausnahmen ist das verrückte Autofahrerbuch „Der geschenkte Führerschein“ von Jan Cornelius. Neben einigen absurden Abhandlungen gibt es so groteske Geschichten, die auf den ersten Blick als unwahr erkannt werden, die aber dennoch wahr sein könnten. Der Autor hat eine große Begabung, Alltäglichkeiten zu überzeichnen, sie aber so amüsant zu beschreiben, dass man darüber nicht lacht, sondern lächelt.“

Kölnische Rundschau



Das schaffst du mit links! Das schaffst du mit links!

„Die Texte leben von trockenem Humor, von hintersinniger Komik und feinem Witz.“

Rheinische Post



Pack die Koffer, Liebling! Pack die Koffer, Liebling!

„Man lernt durch dieses Buch alles, was man so wissen muss im Urlaub, besonders im Ausland: was mache ich, wenn meine Ehefrau verschwunden ist? Und woran erkenne ich einen echten Mafia-Boss? Bei soviel konkreter Hilfe kann der Urlaub eigentlich nur zur reinen Erholung werden. Man darf sich nur nicht von den unvorhergesehenen Komplikationen beeindrucken lassen, die Jan Cornelius uns ebenso humorvoll und in einem kindlich-philosophischen Ton vor Augen führt(...) Einfach erleichtert ist man beim Lesen dieses Buches auf jeden Fall. Denn man merkt, dass anderen Menschen genau die gleichen ach so ungerechten Dinge passieren können, von denen man dachte, dass sie einem immer nur selbst widerfahren.“

NDR



Ein Cowboy namens Balthasar Ein Cowboy namens Balthasar

„Kinder werden entzückt sein von diesen Geschichten, in denen ihnen kein pädagogischer Zeigefinger droht, in denen grandioser kindlicher Egoismus herrscht. Uns Erwachsenen wird aber ein Spiegel vorgehalten(...) Dieser Balhasar führt uns keine unschuldige Kinderwelt vor, und deshalb macht dieses Buch soviel Spaß! Die Illustrationen von Papan sind unwiderstehlich, aber nichts für schnell Hingucker!“

Süddeutsche Zeitung Nr. 86



Hanna und Hugo hauen ab Hanna und Hugo hauen ab

„Hanna und Hugo hauen ab“ und hinterlassen ihren Eltern nur einen Zettel. Wer jetzt ins Grübeln kommt, welche häusliche Konflikte diese Kinder wohl zur Flucht veranlasst haben, der liegt ganz falsch. Das Motiv der beiden ist nämlich pure Abenteuerlust; den Leser erwartet also keine Problemgeschichte, sondern höchst vergnügliche Unterhaltung. Ein sehr amüsantes Buch.“

Anja Sprater, Frankfurter Allgemeine


„Ein turbulentes Geschehen spielt sich in diesem Buch ab. Die drei Kinder schlittern von einem Abenteuer in das andere hinein. Die Geschichte wird gewiss Leser finden, die ihre Freude daran haben.“

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (VJA), Landesstelle Rheinland-Pfalz


„Köstlich!“

Uli Schubert, Bulletin Jugend und Literatur


„Handlung und Dialoge sind lebensnah und direkt, phantasievoll und ideenreich.“

VJA, Landesstelle Hessen



Tante Mathilde macht Geschichten Tante Mathilde macht Geschichten

Empfohlen vom Jugendschriftenausschuss des Bayersichen Lehrerinnen und Lehrerverbandes


„Ein lustiges Buch, das zum Weiter- und Mehrlesen animiert.“

Flohkiste, München



Meine Kusine SabineMeine Kusine Sabine

„Die Geschichten von Max und seiner Kusine Sabine sind witzig, lebensnah und voller überrraschender Ideen. Hören Sie genau hin!“

DeutschlandRadio Berlin



Benjamin, der Zauberlehrling Benjamin und sein Hund Onkel Benjamin

„Wie schreibt man für Kinder? Genau wie für Erwachsene, bloß besser.“ Dieses Maxim-Gorki-Zitat fiel mir ein, als ich die zwei Benjamin- Büchlein von Jan Cornelius und Erich Rauschenbach entdeckte. Mit Benjamin haben die zwei Künstler eine köstliche, unverwechselbare Figur, nicht nur für Kinder, geschaffen.“

Buchhändler heute



Karli KaktusKarli Kaktus

Karli Kaktus kultverdächtig

"Der NP-Buchverlag aus St. Pölten - der mit dem Nilpferd - ist in letzter Zeit mit einer Reihe gelungener Kinderbücher aufgefallen. Sie sind raffiniert ausgestattet und inhaltlich wertvoll. So auch Karli Kaktus von Jan Cornelius und Erich Rauschenbach (64 S., frbg., ill., gb., EUR 12,90).
Karli Kaktus hat es nicht leicht in der täglichen Auseinandersetzung mit den Erwachsenen, aber er weiß sich durchzusetzen: wenn er rote Stiefel haben möchte, dann bekommt er sie auch. Ins Konzert geht der kleine Karli nur dann, wenn er den Cowboyhut aufsetzen darf. Basta! Und weil er voller Tatendrang steckt, schneidet er die Haare seiner Puppe. So hat die jetzt auch eine so schöne Kaktusfrisur wie er selbst, was Mama wiederum ganz schlimm findet. Denn Erwachsene sehen alles oft viel zu eng. Überhaupt beweisen sie zu wenig Fantasie, und der kleine Karli bringt ihre ziemlich langweilige Welt gehörig ins Wanken. Die zwölf Episoden um den Dreikäsehoch sind urkomisch und spannend. Die bunten Illustrationen von Erich Rauschenbach sind meisterhaft-karikierte Darstellungen, bei deren Betrachtung die Mundwinkel automatisch nach oben schnellen. Dieses Buch steht in der Tradition der Lausbubengeschichten, Ludwig Thoma und Wilhelm Busch fallen einem da auf Anhieb ein. In Frankreich haben Goscinny und Sempé mit dem kleinen Nick eine ähnliche Figur geschaffen. Der kleine Nick entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer Kultfigur bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen. Man kann das Gleiche auch Karli Kaktus wünschen! Die Text- und Bildvoraussetzungen dafür hat das Buch allemal."


Pascal Lafont, Oktober 2002, Buchhändler heute


"Mit Karli Kaktus wird sich so mancher Junge identifizieren können. Dem Autor Jan Cornelius gelingt es, anhand unspektakulärer Dinge und Geschehnisse aus dem Leben eines Kindes dessen Perspektive einzunehmen, ohne anbiedernd zu sein. Ob Karli sich unverstanden fühlt oder umgekehrt die Erwachsenenwelt merkwürdig findet: Jan Cornelius beschreibt die Gefühlswelt und den Alltag seines kleinen Helden schwerelos mit viel Humor und Frische. Ein gerade für Leseanfänger gut geeignetes Buch, das mit großen Buchstaben, kurzen Kapiteln und witzigen Illustrationen des anerkannten Cartoonisten Erich Rauschenbach zum Schmökern einlädt."

ServiceZeit Familie,


"Ein bisschen erinnert Karlis Lausbubenalltag schon an die Geschichten des "Le Petit Nicolas" (Der kleine Nick) vom Asterix-Autor Rene Goscinny. Aber damit beweisen die Autoren einmal mehr, dass ein so kleiner Dreikäsehoch wie Karli auf der ganzen Welt zu Hause ist."

Sabine Ertl,


"Die Söhne meiner Kollegin sind ganz begeistert, und sie muß jeden Abend eine Geschichte daraus vorlesen. Das spricht doch sehr für die Geschichten!"

Roswitha Wonka, Wien


"Karli Kaktus ist ein echter Schlingel. Frech, vorlaut und vorwitzig ist er, und er bringt die Welt der Erwachsenen oft dolle ins Wanken."



"In zwölf Episoden, die an Nöstlingers "Geschichten von Franz" erinnern, beleuchtet der Autor die oft erstaunlich scharfsinnigen Einblicke eines Kindes in die scheinbar wohl geordnete und doch oft so widersprüchliche Erwachsenenwelt. Der lockere Erzählton aus Karlis Perspektive spiegelt sich in den karikaturartigen Zeichnungen von Erich Rauschenbach mit manch witzigem Detail wider. Kurzweiliger Erzählband. - Für Kinder ab 8 zum Selberlesen, zum Vorlesen auch schon früher."

EKZ-Bibliotheks-Informationsservice


"Diese höchst vergnüglichen Episoden erzählen vom Alltag eines Dreikäsehochs, der es faustdick hinter den Ohren hat. Auf witzige Art hält er allerdings auch den Erwachsenen mit ihren oft unsinnigen Forderungen den Spiegel vor."

Rundbrief evangelischer Büchereien


"Heiteres Lesevergnügen!"


"Ein witziges Buch mit schönen Zeichnungen."

Lesepuz-Buchtipps für Kinder,
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Radwechsel und andere Katastrophen

„Wir leben in einer verrückten Welt! Da die Mitglieder einer Familie keine Zeit mehr füreinander haben, treffen sich Vater, Mutter und Sohn schließlich im Internet zum Chatten. Und so wird das Familienglück wieder hergestellt. Oder: Ein gestresster Zeitgenosse ist auf Grund der Werbung eines Sprachinstituts überzeugt, dass er perfekt Spanisch in nur zwei Wochen lernen kann, und zwar ganz locker im Schlaf! Am Ende lernt er dann aber leider Norwegisch. So und so ähnlich gestalten sich die Geschichten in Cornelius’ neuem Buch. Köstlich!“




Heilige und Scheinheilige - Ganz weltliche Satiren

„Scheinheilige gibt es in unserer Gesellschaft wie Sand am Meer. Satiriker Jan Cornelius hat sich zu diesem Meeresstrand der (Schein)-Heiligen aufgemacht und dort für uns einige wunderbare Perlen aufgestöbert. Cornelius ist ein Meister der hintergründigen Satire – eine Gabe, mit welcher auch Miroslav Barták, der das Werk reichlich illustriert hat, gesegnet ist.
Hoch und heilig versprochen: Das Buch lohnt sich!“


"Was wäre der deutsche Humor ohne seine östlichen Lebens-Spender? Die großen deutschen Humoristen kommen entweder aus jüdischem Hause oder aus Balkanien und Livland, ob sie Tucholsky oder Roda Roda, Heine, Gernhardt oder F. K. Waechter heißen. Jan Cornelius stammt aus dem Banat und begnügt sich heutzutage mit Düsseldorf. Von dort schickt er seine kleinen feinen Beobachtungen meist übers Radio, sammelt sie als »Ganz weltliche Satiren« aber auch in Büchern wie seinem jüngsten Heilige und Scheinheilige (Zollhaus Verlag). Wir hören Schwejk heraus und Sostschenko, und da Cornelius als Illustrator Miroslav Bartak gewonnen hat, den Cartoonisten ohne Worte, ist die absurd-komische Mischung aus dem schlampanischen Kakanien perfekt."

Matthias Biskupek,


„Menschen wie du und ich sind Cornelius' Hauptdarsteller. Indem er Situationen wie pseudointellektuelle Gespräche auf den Kopf stellt, betont der Autor deren Lächerlichkeit und hält uns ganz nebenbei den Spiegel vor. Mit geschickt platzierter Ironie - seine Vorbilder sind Valentin, Tucholsky und Loriot - klärt Cornelius ohne erhobenen Zeigefinger den Widerspruch zwischen dem auf, was die Welt denkt und was sie wirklich ist.“



"Möchten Sie ein unterhaltsames Buch für den Nachttisch? Oder für die Straßenbahn? Fürs Wartezimmer oder den Feierabend? Zur Selbstbelohnung oder zum Verschenken? Hier haben Sie eins. „Heilige und Scheinheilige“ heißt es, geschrieben von Jan Cornelius. Er ist ein humoristischer Satiriker, der in Düsseldorf lebt. Da muss offenbar Freude aufkommen. Oder Spottlust. Gnadenlos fröhlich und spöttisch hat er sich jener Spezies unter dem Heiligenschein angenommen. Doch niemand muss fürchten, dass ihm scheinheilig auf die Zehen oder gegens Schienbein getreten wird. Oder jemandem, dem man das Buch geschenkt hat, auf den Schlips. Insofern heiligen die spottlichen Mittel nicht den Zweck der Satire, dem sich Jan Cornelius verschrieben hat.

Jan Cornelius ist in der Comedy-Szene wohl nur deshalb unentdeckt, weil er sie mit einer Substanzfülle ausstatten würde, die sie eher nicht verdient. Er erlaubt sich Lichtspiele mit dem Spiegel und blendet auf diese Weise mal in die eine Ecke, mal in die andere. Dort wirbelt er die Staubschichten auf unseren Gewohnheiten auf, die sich da abgelagert haben. Und gleichzeitig macht er beide sichtbar: Unsere mitunter fragwürdigen Gewohnheiten und den Staub. Genussvoll pustet er hinein und freut sich, wenn Konturen klarer, wenn die Typen in jedem, in jeder von uns erkennbar werden: Der Computerjunkie, der Jogger, der Großstädter, der Lehrer, der Büchernarr, der Pünktliche, der perfekte Ehemann, der geborene Manager, die moderne Sekretärin, Heilige und Scheinheilige allemal.

In kleinen sprachlichen Kabinettstückchen führt er uns von einem Lachanfall zum nächsten, trittsicher über Schmunzelstrecken und Grinseabschnitte. So gönnt er uns eine geistige Erholung und intellektuelle Erfrischung, wie sie nur gute Satiriker bewirken können. Den meisten selbsternannten und hochgepushten Comedians gelingt dies eben nicht, egal wie hoch sie auch von den Medien gejubelt werden, wenn bei der Quotenjagd unbarmherzig die Qualität auf der Strecke bleibt. Es gibt eben Grenzen und Grenzüberschreitung.

Und damit sind wir bei einem anderen Schwerpunkt des Buches, der mit Leichtigkeit übermittelt wird: Bei humoristischen Grenzerfahrungen - im Urlaub, auf dem Lande, beim Wandern, beim Lesen von Reiseführern: Die kurzen Geschichten aus der abgedrehten Welt des realen Wahnsinns erlauben den Lachmuskeln ein Austesten der Grenzen ihrer Belastbarkeit. Was Jan Cornelius sonst noch an Themen unter einen Hut bringt ist nicht minder dem Alltagsdasein abgeguckt und aufgeschrieben. Er ist so unterhaltsam, dass genau dieses Dasein im Alltag für denjenigen leichter wird, der sich so gekonnt den Spiegel vorhalten lässt. Was ist Kunst, fragt Jan Cornelius schließlich. Er gibt selbst die Antwort: Kunst ist schön. Recht hat er vor allem, wenn sie so amüsant ist wie seine Schreibkunst."

Gerd Schinkel


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