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Die Geschichten von Jan Cornelius sind voller Ironie, voll von trockenem Humor, bisweilen auch vom bissigem Sarkasmus(...) Sprachlich und stilistisch sind die Erzählungen von außerordentlicher Kraft. Aus
der Begründung der Jury beim NRW-Autorentreffen/ 1.
Preis Dem Autor ist es gelungen, durch die Kinderperspektive den rechten Ton für die Schwächen der Erwachsenen zu finden. Ein äußerst empfehlenswertes Buch für jedes Alter. Kulturpolitische
Korrespondenz, Bonn Der Witz ist hintergründig, manchmal boshaft und oft schlagen die Geschichten ins Groteske um, so dass einem das Schmunzeln auf den Lippen gefriert. Sie stehen in der Tradition der bad boy, bzw. Lausbubengeschichten(...). Ich hätte sie gar nicht entdeckt, doch erlebte ich per Zufall den Autor beim Vorlesen seiner Geschichten. Da zündete es bei mir. Prof. Dr. Hans-Heino Ewers |
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Humor ist sehr viel mehr als platte Witze zu verkünden. Humor ist, vor allem gedruckt, leider eine Seltenheit. Eine der Ausnahmen ist das verrückte Autofahrerbuch Der geschenkte Führerschein von Jan Cornelius. Neben einigen absurden Abhandlungen gibt es so groteske Geschichten, die auf den ersten Blick als unwahr erkannt werden, die aber dennoch wahr sein könnten. Der Autor hat eine große Begabung, Alltäglichkeiten zu überzeichnen, sie aber so amüsant zu beschreiben, dass man darüber nicht lacht, sondern lächelt.
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Die Texte leben von trockenem Humor, von hintersinniger Komik und feinem Witz.
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Man lernt durch dieses Buch alles, was man so wissen muss im Urlaub, besonders im Ausland: was mache ich, wenn meine Ehefrau verschwunden ist? Und woran erkenne ich einen echten Mafia-Boss? Bei soviel konkreter Hilfe kann der Urlaub eigentlich nur zur reinen Erholung werden. Man darf sich nur nicht von den unvorhergesehenen Komplikationen beeindrucken lassen, die Jan Cornelius uns ebenso humorvoll und in einem kindlich-philosophischen Ton vor Augen führt(...) Einfach erleichtert ist man beim Lesen dieses Buches auf jeden Fall. Denn man merkt, dass anderen Menschen genau die gleichen ach so ungerechten Dinge passieren können, von denen man dachte, dass sie einem immer nur selbst widerfahren.
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Kinder werden entzückt sein von diesen Geschichten, in denen ihnen kein pädagogischer Zeigefinger droht, in denen grandioser kindlicher Egoismus herrscht. Uns Erwachsenen wird aber ein Spiegel vorgehalten(...) Dieser Balhasar führt uns keine unschuldige Kinderwelt vor, und deshalb macht dieses Buch soviel Spaß! Die Illustrationen von Papan sind unwiderstehlich, aber nichts für schnell Hingucker!
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Hanna und Hugo hauen ab und hinterlassen ihren Eltern nur einen Zettel. Wer jetzt ins Grübeln kommt, welche häusliche Konflikte diese Kinder wohl zur Flucht veranlasst haben, der liegt ganz falsch. Das Motiv der beiden ist nämlich pure Abenteuerlust; den Leser erwartet also keine Problemgeschichte, sondern höchst vergnügliche Unterhaltung. Ein sehr amüsantes Buch. Anja
Sprater, Ein turbulentes Geschehen spielt sich in diesem Buch ab. Die drei Kinder schlittern von einem Abenteuer in das andere hinein. Die Geschichte wird gewiss Leser finden, die ihre Freude daran haben. Arbeitsgemeinschaft
Jugendliteratur und Medien (VJA), Landesstelle
Rheinland-Pfalz Köstlich! Uli
Schubert, Bulletin Jugend und Literatur Handlung und Dialoge sind lebensnah und direkt, phantasievoll und ideenreich. VJA, Landesstelle Hessen |
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Empfohlen
vom Jugendschriftenausschuss des Bayersichen Lehrerinnen
und Lehrerverbandes Ein lustiges Buch, das zum Weiter- und Mehrlesen animiert. Flohkiste, München |
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Die Geschichten von Max und seiner Kusine Sabine sind witzig, lebensnah und voller überrraschender Ideen. Hören Sie genau hin!
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Wie schreibt man für Kinder? Genau wie für Erwachsene, bloß besser. Dieses Maxim-Gorki-Zitat fiel mir ein, als ich die zwei Benjamin- Büchlein von Jan Cornelius und Erich Rauschenbach entdeckte. Mit Benjamin haben die zwei Künstler eine köstliche, unverwechselbare Figur, nicht nur für Kinder, geschaffen.
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"Mit
Karli Kaktus wird sich so mancher Junge identifizieren
können. Dem Autor Jan Cornelius gelingt es, anhand
unspektakulärer Dinge und Geschehnisse aus dem Leben
eines Kindes dessen Perspektive einzunehmen, ohne
anbiedernd zu sein. Ob Karli sich unverstanden fühlt
oder umgekehrt die Erwachsenenwelt merkwürdig findet:
Jan Cornelius beschreibt die Gefühlswelt und den Alltag
seines kleinen Helden schwerelos mit viel Humor und
Frische. Ein gerade für Leseanfänger gut geeignetes
Buch, das mit großen Buchstaben, kurzen Kapiteln und
witzigen Illustrationen des anerkannten Cartoonisten
Erich Rauschenbach zum Schmökern einlädt." "Ein
bisschen erinnert Karlis Lausbubenalltag schon an die
Geschichten des "Le Petit Nicolas" (Der kleine
Nick) vom Asterix-Autor Rene Goscinny. Aber damit
beweisen die Autoren einmal mehr, dass ein so kleiner
Dreikäsehoch wie Karli auf der ganzen Welt zu Hause
ist." "Die
Söhne meiner Kollegin sind ganz begeistert, und sie muß
jeden Abend eine Geschichte daraus vorlesen. Das spricht
doch sehr für die Geschichten!" "Karli
Kaktus ist ein echter Schlingel. Frech, vorlaut und
vorwitzig ist er, und er bringt die Welt der Erwachsenen
oft dolle ins Wanken." "In
zwölf Episoden, die an Nöstlingers "Geschichten
von Franz" erinnern, beleuchtet der Autor die oft
erstaunlich scharfsinnigen Einblicke eines Kindes in die
scheinbar wohl geordnete und doch oft so
widersprüchliche Erwachsenenwelt. Der lockere Erzählton
aus Karlis Perspektive spiegelt sich in den
karikaturartigen Zeichnungen von Erich Rauschenbach mit
manch witzigem Detail wider. Kurzweiliger Erzählband. -
Für Kinder ab 8 zum Selberlesen, zum Vorlesen auch schon
früher." "Diese
höchst vergnüglichen Episoden erzählen vom Alltag
eines Dreikäsehochs, der es faustdick hinter den Ohren
hat. Auf witzige Art hält er allerdings auch den
Erwachsenen mit ihren oft unsinnigen Forderungen den
Spiegel vor." "Heiteres
Lesevergnügen!" "Ein
witziges Buch mit schönen Zeichnungen."
"Was wäre der
deutsche Humor ohne seine östlichen Lebens-Spender? Die
großen deutschen Humoristen kommen entweder aus
jüdischem Hause oder aus Balkanien und Livland, ob sie
Tucholsky oder Roda Roda, Heine, Gernhardt oder F. K.
Waechter heißen. Jan Cornelius stammt aus dem Banat und
begnügt sich heutzutage mit Düsseldorf. Von dort
schickt er seine kleinen feinen Beobachtungen meist
übers Radio, sammelt sie als »Ganz weltliche Satiren«
aber auch in Büchern wie seinem jüngsten Heilige und
Scheinheilige (Zollhaus Verlag). Wir hören Schwejk
heraus und Sostschenko, und da Cornelius als Illustrator
Miroslav Bartak gewonnen hat, den Cartoonisten ohne
Worte, ist die absurd-komische Mischung aus dem
schlampanischen Kakanien perfekt." Menschen wie du
und ich sind Cornelius' Hauptdarsteller. Indem er
Situationen wie pseudointellektuelle Gespräche auf den
Kopf stellt, betont der Autor deren Lächerlichkeit und
hält uns ganz nebenbei den Spiegel vor. Mit geschickt
platzierter Ironie - seine Vorbilder sind Valentin,
Tucholsky und Loriot - klärt Cornelius ohne erhobenen
Zeigefinger den Widerspruch zwischen dem auf, was die
Welt denkt und was sie wirklich ist. "Möchten
Sie ein unterhaltsames Buch für den Nachttisch? Oder
für die Straßenbahn? Fürs Wartezimmer oder den
Feierabend? Zur Selbstbelohnung oder zum Verschenken?
Hier haben Sie eins. Heilige und Scheinheilige
heißt es, geschrieben von Jan Cornelius. Er ist ein
humoristischer Satiriker, der in Düsseldorf lebt. Da
muss offenbar Freude aufkommen. Oder Spottlust. Gnadenlos
fröhlich und spöttisch hat er sich jener Spezies unter
dem Heiligenschein angenommen. Doch niemand muss
fürchten, dass ihm scheinheilig auf die Zehen oder
gegens Schienbein getreten wird. Oder jemandem, dem man
das Buch geschenkt hat, auf den Schlips. Insofern
heiligen die spottlichen Mittel nicht den Zweck der
Satire, dem sich Jan Cornelius verschrieben hat. |
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